Büro für QuartierEntwicklung
Wuppertaler Quartierentwicklungs GmbH


Bromberger Str. 39-41
42281 Wuppertal
Telefon: 0202 / 75 80 28 600
Fax: 0202 / 75 80 28 680
E-Mail: info@quartier-entwicklung.de
www.quartier-entwicklung.de

Ansprechpartner: Sven Macdonald, Geschäftsführer

In den vielen gründerzeitlichen Quartieren entlang der Talachse zeigt sich Wuppertals Stärke: Wunderschöne Gebäude in einzigartigen Stadtvierteln. Leider hat die Entwicklung der letzten Jahrzehnte dazu geführt, das nicht ausreichend in die Gebäude investiert wurde. Die Folgen sind oft Leerstand und ein sinkender Gebäudewert. Um diesem Wertverlust entgegenzutreten und die Stärken Wuppertals wieder in den Vordergrund zu stellen, unterstützt das Büro für Quartierentwicklung Gebäudeeigentümer, Unternehmer und Investoren bei der nachhaltigen Entwicklung ihrer Immobilien.

Angeboten werden Beratungsleistungen zu Modernisierung, Sanierung, energetischer Optimierung und Finanzierung dieser Maßnahmen. Planungsleistungen sowie Entwicklung von Brachflächen gehören u.a. ebenso zum Portfolio. Mehrere Hundert Eigentümer haben bereits von diesen individuellen Beratungsleistungen profitiert.

Für die nachhaltige Entwicklung eines Quartiers und dessen Aufwertung sind auch Netzwerke wie der ‚Aufbruch am Arrenberg‘ unerlässlich. Solche Netzwerke werden vom Büro für Quartierentwicklung initiiert und unterstützt.

Frischemeier
Wohnen und arbeiten


Gutenbergstr. 8
42117 Wuppertal
Telefon: 0202 / 42 99 22 10
Fax: 0202 / 42 99 22 00
E-Mail: s.frischemeier@arcor.de

Viele Projekte sind in den letzten Jahren gemeinsam mit der Familie Silke und Stephan Frischemeier am Arrenberg entstanden und angetrieben worden. Ein Beispiel für ihr Engagement – als Unternehmer und Nachbarn – ist die Entwicklung der ehemaligen Hauptschule Elberfeld-West zum gastronomischen Treffpunkt und Kommunikationsort von Freiberuflern, Institutionen, Künstlern, Anwohnern und Bewegern.

Nächster Schritt ist das ehrgeizige Ziel, Klimaneutralität im Kiez zu schaffen. Das dazugehörige Pilotprojekt soll bis Ende des Jahres 2018 nichts weniger als die Energieversorgung revolutionieren.

Ziel des Projekts ist es, den zentralen Immobilienkomplex rund um das Simonz – aus 25 Energiesystemen – zu einer Einheit umzubauen und umzustrukturieren.

Nachhaltig und effizient soll ein zentrales Blockheizkraftwerk entstehen, das mit arbeitsintensiver Planung verbunden ist und Neuland betritt. Perspektiven schaffen, synergien strukturieren und klare umsetzung stehen für Silke und Stephan, für Leben und Arbeiten.

Fritz Meckenstock
Immobilienverwaltung


Fröbelstraße 15
42117 Wuppertal
Telefon: 0202 / 30 42 41
Fax: 0202 / 37 03 104
Mobil: 0163 / 30 09 228
E-Mail: frimec@t-online.de

Ansprechpartner: Christian Meckenstock

1980 wurde der Wohnkomplex in der Fröbelstraße 15 eingeweiht. Seitdem hat sich rund um das Gebäude viel verändert. Von den Bewohnern der 62 Wohneinheiten, deren sozialer Peripherie bis hin zum Generationswechsel innerhalb der Hausverwaltung Meckenstock.

Vater Fritz und Sohn Christian Meckenstock sind zufrieden. Mit viel Engagement, Menschlichkeit und der klassischen Immobilienverwaltung im Mietobjekt ist man nahe am Geschehen. Vollbelegung und Mieterzufriedenheit sind daher kein Zufall und für alle Seiten äußerst wichtig. Umso erfreulicher, daß gerade in den letzten Jahren auch das Umfeld die Wohnqualität aufwertet und der positive kommunalpolitische Eingriff in den 90er Jahren grundsätzliche Strukturen geschaffen hat.

Rudolf B. Scholz GmbH + Co. KG


Friedrich-Ebert-Str. 143
42117 Wuppertal
Telefon: 0202 / 30 20 11
Fax: 0202 / 30 20 13
E-Mail: psrbsgmbh@versanet.de

Ansprechpartner: Peter Scholz

Die Musikhochschule hatte eine wunderbare Heimat mitten im Herzen des Gebäude-Ensembles von Rudolf B. Scholz zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Wupper. Mediterranes Flair und gezielt belassene Patina machen beim ersten Entdecken und Erblicken Lust, an diesem Ort zu arbeiten oder zu wohnen.

Dem privaten und gewerblichen Vermieter ist es durch die Attraktivität und Ausstrahlung des ehemaligen DruckereiGeländes geglückt, in den letzten Jahren wieder eine homogene Mischung an Menschen und Gewerben zu finden. Hier wird mit Sensibilität vermietet – Herr Scholz führt mittlerweile in der dritten Generation den Grund und Boden des ehemaligen Familienbetriebes weiter.

Die Öffentlichkeit nimmt den Komplex EinsVierDrei derzeit wieder sehr bewusst wahr. Menschen und Macher haben die Chancen des Standorts genutzt und ihm langfristig eine neue, eigenständige Identität verliehen. So arbeiten Kreative und Künstler hier in spürbar freundlicher Atmosphäre zusammen, ergänzen sich und lieben die offene Vielfalt.