• Jetzt wird’s noch grüner am Arrenberg!


    Im März starten wir mit einem Urban Gardening Projekt in die Pflanzsaison für eine Ernte mitten in der Stadt. ->

    Stattfinden wird das Projekt auf dem ehemaligen Schulhof in der Simonsstraße.
    Es werden in acht Kisten bzw. Hochbeeten zu je 1 qm essbare Pflanzen angebaut, gehegt und gepflegt, bewässert und geerntet, verarbeitet und gegessen.

    Das Ganze wird ein Projekt mit Bezug zur kindlichen Früherziehung und Inklusion, Kinder aus der KiTa und von „behindert – na und?“ können mitmachen.

    Wir suchen aktive Arrenberger mit Lust am Gärtnern, Werkeln und Kultivieren.
    Werkzeug, Erde und die Hochbeete werden gestellt und für die Macher wird das Projekt kostenneutral gehalten.

    Bei Interesse meldet euch bei uns im Stadtteilbüro!

  • Foodsharing im „Aufbruch“ an der Fröbelstraße 1 am Arrenberg


    Seit Anfang des Jahres sind wir, der Arrenberger „Fair-Teiler“ für Foodsharing, zusammen mit dem Aufbruch am Arrenberg-Büro in das tolle neue Bürgerzentrum in der Fröbelstraße umgezogen. weiterlesen

     

  • Besuch des Oberbürgermeisters Andreas Mucke beim „Aufbruch am Arrenberg e.V.“


    Am Mittwoch den 31.01.2018 war Oberbürgermeister Andreas Mucke im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mucke hört zu“ Gast in unseren neuen Räumen in der Fröbelstraße. Begleitet wurde er von Bezirksbürgermeisterin Ingelore Ockel sowie von zwei Referentinnen aus dem Büro des OB’s.

    Im Vorfeld hatten Bürger, Unternehmer und Gewerbetreibende dem Verein ihre Anliegen genannt. Eine ganze Sammlung an interessanten und wichtigen Themen war so zusammengekommen. Die Mitarbeiter im Stadtteilbüro hatten diese Themen entsprechend aufbereitet und zur Mitnahme für den OB und die entsprechenden Mitarbeiter der Behörden der Stadt in Form von Arbeitsaufträgen, in denen Problemstellungen und mögliche Lösungsansätze gegenübergestellt wurden, verschriftlicht.

    Zusammenfassen ließen sich die Fragen und Anliegen zu den übergeordneten Themenkomplexen „Straßen, Verkehr und Mobilität“, „Infrastruktur“ sowie „Sauberkeit, Verkehrssicherheit und Immobilien mangelhaften Zustands“. Auch Themen der Vereinsarbeit, wie z.B. die integrative Stadtteilentwicklung, waren Teil der Dialogrunde mit dem Oberbürgermeister.

    Aus der Veranstaltung ergaben sich bereits erste Ergebnisse, wie z.B. eine zukünftige Zusammenarbeit mit dem Ressort für Bürgerbeteiligung / Bürgerengagement. Alles in Allem war es ein überaus gelungener und konstruktiver Nachmittag.

  • Eine Nachbarschaftsküche für den Arrenberg


    Erstes Treffen des Essbaren Arrenberg im neuen Stadtteilzentrum Aufbruch

    Es fühlt sich ein wenig so an wie auf dem Präsentierteller, wenn man im neuen Stadtteilzentrum 'Aufbruch' tagt. Für den Essbaren Arrenberg genau das Richtige.  -> weiterlesen

  • Wir sind umgezogen!


    Liebe Nachbarn,

    wir wünschen euch allen ein frohes und erfolgreiches neues Jahr!

    Zum Jahresbeginn begehen auch wir einen Neuanfang und läuten eine neue Ära ein: Der „Aufbruch“, unser neuer Standort an der Fröbelstraße 1 – schräg gegenüber unserer ehemaligen Adresse in der Simonsstr. 49 – ist bezogen.

    Stadtdteil- und Projektbüro sind eingerichtet und hinter den großen Fenstern wird bereits gearbeitet. Das Wichtigste aber ist der neue Quartiers-Raum. Hier haben fortan alle Arrenberger und Unterstützer die Möglichkeit, sich zu treffen, Ideen zu entwickeln und den Arrenberg gemeinsam zu gestalten.

    Wir freuen uns auf euren Besuch und stehen zu den bekannten Öffnungszeiten für Fragen, Wünsche und Anregungen zur Verfügung.

    Schaut mal rein!

    Ariane Paninski und Detlef Beil

     

  • Spendenaufruf und Einladung zur Eröffnungsfeier

    Liebe Vereinsmitglieder und Interessierte,


    für den Arrenberg beginnt eine neue Zeit. Unser neues Nachbarschaftszentrum DER AUFBRUCH ist fast fertig. Ein Treffpunkt für den Stadtteil; ein Zentrum für den Arrenberg; ein Raum für Begegnung und Visionen; ein offener Ort voller Leben für alle.

    Es wurde eifrig geplant, hantiert und gewerkelt und nun sind die neuen Räumlichkeiten an der Fröbelstraße 1 bezugsfertig. Bald werden die Mitarbeitenden des Stadtteilbüros und des VPP-Projektes umziehen. Sie sind schon ganz aufgeregt und freuen sich auf die neuen Arbeitsplätze.

    DER AUFBRUCH ist aber noch nicht fertig! Die Räume sind leer. Das neue Stadtteilzentrum muss noch ausgestattet werden. Es fehlt an allem: Stühle, Tische, Schränke, Geschirr, Beamer und vieles mehr.


    Und da kommt Ihr ins Spiel. Wir brauchen Eure Unterstützung. Helft mit, dass DER AUFBRUCH eingerichtet wird. Ohne Möbel bleibt das Zentrum leer.


    Vor allem für den Einbau einer großen Küche, einer echten Nachbarschaftsküche, benötigen wir Spenden. Hier werden Nachbarinnen und Nachbarn gemeinsam kochen und an einer großen Tafel essen können. Alt und jung, bergische Küche und mediterrane Gewürze, Vegetarier und Grill-Meisterin begegnen sich hier.


    Auch wenn wir bemüht sind, aus ökologischen Gründen gebrauchte Küchengeräte und Recycling-Materialien zu nutzen, müssen wir als Verein noch manche Investition stemmen. Ohne Eure Hilfe wird das nicht gehen.


    Unterstützt uns tatkräftig mit euren Spenden, jeder Betrag zählt


    Spendenkonto:
    Aufbruch am Arrenberg e.V.
    Stadtsparkasse Wuppertal
    IBAN: DE74330500000000324574

    Verwendungszweck: DER AUFBRUCH
    Und was fehlt noch?
    Richtig, eine zünftige Eröffnungsfeier!
    Diese findet am Donnerstag den 22. Februar 2018 von 14 - 20 Uhr in unseren neuen Räumlichkeiten statt. Wir sehen uns!

    Euer Vorstand vom Aufbruch am Arrenberg

    PS: Was machen wir mit Eurer Spende? Mit 5 Euro können wir ein Besteck-Set kaufen. Für 30 Euro finden wir einen gebrauchten Stuhl. Eine Moderationswand kostet rund 100 Euro. Und der neue 24/7-Foodsharing-Kühlschrank kann für 800 Euro angeschafft werden.

     


     

  • Bücherschrank


    Ab sofort steht auf dem Außengelände der Simonsstr. 32-36 neben dem Cafe Simonz ein Bücherschrank für alle Leseratten zu Verfügung.

    Hier können Bücher gespendet und natürlich auch entnommen werden – schmökern können Sie direkt vor Ort auf den neuen Bänken!
     
    Foto: Silke Frischemeier

  • Freie Radikale


    „Freie Radikale“ heißt die Stahlskulptur von Wolfgang Meyburg, die ihren Weg von der Promenade in Travemünde an den Arrenberg gefunden hat. Die Kraft des Windes haucht dem Kunstwerk nicht nur Leben ein, sondern schafft die Symbiose in der Überwindung der Gegensätze hin zu einer meditativen Leichtigkeit.

    Sie steht jetzt auf dem Außengelände der Simonsstr. 32-36 neben dem Cafe Simonz.

    Foto: Silke Frischemeier

    zum Video

    Info Wolfgang Meyburg

  • Impressionen vom 8. Restaurant Day


    Abbildung:
    Präsentierteller im Glasatelier, Sylvia Kopka, Foto: Gunnar Bäldle


    Zum mittlerweile achten Restaurant Day gab es wieder einmal ein buntes Angebot von Nachbarschafts-Restaurants am Arrenberg. Die ersten Besucher fanden sich schon ab 9 Uhr zum reichhaltigen Frühstück bei der Firmengruppe Küpper in der ehemaligen Desinfektionsanstalt ein, andere begannen ihren Rundgang mit arabischem Kaffee bei Mahmoud Wodayhi auf dem Martin-Niemöller-Platz. ->

    Mittags wurden Salat-Variationen im Glasatelier bei Sylvia Kopka und andernorts Russische Küche, Reibe- und Pfannekuchen angeboten. Die Wege kreuzten sich im neuen Vereinsbüro des „Aufbruch am Arrenberg“ in der Fröbelstraße, wo wenige Tage zuvor die neuen Fenster eingesetzt wurden. Hier gab es zum Mittagsbüffet in der „Baustellen-Galerie“ jede Menge Infos rund um die aktuellen Themen des Vereins. Nachmittags ging das Angebot von Cocktails im Zaubertheater Wiepen über Waffeln im Cosplay-Café des ehemaligen Bayer Atriums bis zu Crepes in Pepper’s Café. Herzhafte Kost wurde gegen Abend bei Profikoch Dirk Breidenbruch angeboten, andere Besucher zog es zur Schlachparty in die Räumlichkeiten der alten Metzgerei am Viehhof, zur „kleinen Geschichte des Butterbrotes“ bei Frank & Malte oder zu Indischem Fingerfood ins Vierwändewerk. Abgerundet wurde der Tag schließlich traditionell mit heißer Suppe und kühlem Astra bei den kochenden Deejays Pank & Frei.

    Schön war’s! Danke an alle Beteiligten und die vielen Besucher und auf ein Wiedersehen beim Restaurant Day im neuen Jahr.