• Wir trauern

    Liebe Arrenberger*innen,

    wir sind sehr traurig. Gestern hat unsere frühere Mitarbeiterin Martina Loh ihren Kampf gegen den Krebs verloren. Martina hatte 2013 zur besseren Organisation der ehrenamtlichen Stadtteilarbeit das „A-Team“ gegründet. In der Entwicklung des Aufbruch am Arrenberg war dies ein echter Meilenstein, der dafür gesorgt hat, dass sich viele Arrenberger*innen dem Verein und ihrem Stadtteil verbunden fühlen.

    Unsere Gedanken sind bei Emily, Finn und Dirk. Wir werden im „Aufbruch“ für Martina eine Kerze entzünden. Zudem wollen wir allen die Möglichkeit geben, Gedanken an Martina in einem Buch in Worte zu fassen.

  • Zukunft 4.1 - jetzt als Buch

    Impressionen der gelungenen Buchvorstellung von Jörg Heynkes im Rahmen des Bergischen Energiewendestammtischs. Sehr gut besucht, erste Einblicke in das jetzt erhältliche Werk „Zukunft 4.1: Warum wir die Welt nur digital retten – oder gar nicht“. 
     

    Sehr gut besucht, erste Einblicke in das jetzt erhältliche Werk „Zukunft 4.1: Warum wir die Welt nur digital retten – oder gar nicht“. Provokante Thesen und Gedanken, die nachdenklich machen. Kaufempfehlung - beim Buchhändler Ihres Vertrauens und an vielen Stellen im Viertel.

    Fotos: Gunnar Bäldle

     

  • Druckfrisch im Stadtteilbüro erhältlich!

    Die diesjährige Stadteilbroschüre "Was Ihr wollt" ist erschienen und wird zur Zeit an die Arrenberger Haushalte verteilt. Wer nicht warten will, kann sich das neue Heft im Stadtteilbüro – Fröbelstraße 1a – zu den bekannten Öffnungszeiten abholen.

  • BUCH. BÄM. BUCH mit gelungener Premiere

    Die Premiere ist geglückt!
    Gemeinsam mit der AIDS-Hilfe Wuppertal.ist das neue Veranstaltungsformat BUCH. BÄM. BUCH. gestartet. Mehr als nur ein Bücherbasar - denn mit den spontanen Live-Lesungen wird der Termin zum bunten Event. Ganz spontan wurden Bücher vorgestellt und vorgelesen – live und ohne doppelten Boden, jede*r kann ein Buch auswählen und loslegen! Das Publikum lauschte fasziniert bei Snacks und Getränken.

    Die nächsten Termine: 11.12.2018, 12.3.2019, 18.6.2019

    Foto: Andreas Fischer

  • Kontakt zum Aufbruch

    TELEFON

    Wir sind wieder unter unserer alten Rufnummer: 0202-39311635 zu erreichen.

     

     

  • Neue Termine - der Herbst wird klasse!

    Unter TERMINE findet Ihr alle neuen Termine - zum Beispiel das Arrenberg-Singen, den Sushi-Kurs, die Arrenberger Barbierstube, das neue FOrmat BUCH. BÄM. BUCH, ... und es geht munter weiter!

  • Helge Lindh im Aufbruch

    Am 14.08.2018 besuchte Helge Lindh (SPD), der seit 2017 Mitglied des deutschen Bundestages ist, unseren Verein und lernte das Stadtteilbüro in der Fröbelstraße 1a kennen.

     

    Es fand ein angeregter Austausch zwischen den Vertretern des Vereinsvorstandes und Helge Lindh, der aus Überzeugung im Innenausschuss sitzt, statt. In dem knapp zweistündigen Treffen ging es neben der aktuellen politischen Situation und Themen der Bundes- und Kommunalpolitik vor allem um unsere neu etablierten Veranstaltungen im Aufbruch am Arrenberg e.V.

    Helge Lindh zeigte sich allem voran vom Konzept der Veranstaltungsreihe „Geschmack meiner Kindheit“, die nach einer Sommerpause in eine neue Runde gehen wird, begeistert. Auch die Idee und Umsetzung des „Barbier am Arrenberg“ deckt sich mit seiner gelebten Auffassung von Bürgernähe. Überzeugen konnte unser Verein zudem mit den Veranstaltungsplanungen für die nahe Zukunft, deren Konzepte zu einem angeregten Gespräch integrative Arbeit anregten.

    Lindh erzählte ausführlich über das Leben in Berlin, seine neuen Aufgaben und die Erfahrungen, die er bisher sammeln konnte, auch sein voller Terminkalender fand Erwähnung. Und trotz der engen Taktung möchte er weiterhin jede freie Minute für die Nähe zu den Bürgern und seinen Wählern nutzen.
    Herzlichen Dank für den Besuch am Arrenberg!

     

    Fotos: Gunnar Bäldle

     

  • Nachlese zum FUMMEL-RUMMEL im Juli 2018

    Der zweite Arrenberger Kleidertausch sorgte im Juli für großen Andrang im Aufbruch. Bei bestem Sommerwetter trafen sich bereits zum Beginn um 11 Uhr zahlreiche BesucherInnen in der Fröbelstr. 1a, um Lieblingsklamotten abzugeben, um zu stöbern und natürlich um das eine oder andere Fundstück zu ergattern.

    Das Team vom „Aufbruch am Arrenberg“ hatte den großen Raum liebevoll umgebaut und verwandelte die Ebene zur Mode-Etage für den Fummel-Rummel. Sortiert nach Mode für Damen, Herren und Kinder bot sich den unzähligen Besuchern die Möglichkeit, bei Kaffee und chilliger Musik ganz entspannt nach dem neuen Lieblingsstück zu suchen, zu plaudern sowie NachbarInnen und Bekannte zu treffen. Übrigens: Nicht nur Sommerklamotten fanden reißenden Absatz, sondern auch das eine oder andre Stück für den Herbst wechselte bereits den Besitzer. Nach fünf gut besuchten Stunden blieb nicht mehr viel übrig. Alle restlichen Kleidungsstücke gehen jetzt an soziale Verteiler.

    Ein großes Dankeschön gilt den engagierten MitstreiterInnen des Vereins, die sich an diesem Tag um alle Besucher kümmerten, unzählige Kleidungsstücke immer wieder neu sortierten, den Gästen mit Rat und Tat zur Seite standen. Das alles mit einem fröhlichen Lächeln – und einer leckeren Tasse Kaffee.

    Vormerken:
    Der nächste Fummel-Rummel ist auch schon geplant! Am 7.10.2018 (Sonntag) von 11 bis 16 Uhr startet die nächste Runde – erneut im „Aufbruch am Arrenberg“, Fröbelstr. 1a.


    Fotos: Gunnar Bäldle

     

  • Rückblick: Energie-Info-Tag "Nachhaltig, erneuerbar, effizient"

     Mit einem großen Informationstag zum Thema „nachhaltige Energieversorgung“ informierte der Verein „Aufbruch am Arrenberg“ Ende Juni Unternehmen, GebäudeeigentümerInnen und MieterInnen. Zahlreiche Vorträge und Infostände zeigten Beispiele und Werkzeuge der nachhaltigen Energieversorgung am Arrenberg auf.

    Institutionen und Unternehmen stellten zukunftsweisende Ansätze sowie Praxisbeispiele vor. Vertreten waren die Bergische Bürgerenergiegenossenschaft, die Bergische Universität Wuppertal, die Energieagentur NRW, das Solar-Info-Zentrum SIZ GmbH, die Verbraucherzentrale NRW sowie die Wuppertaler Stadtwerke.

    „Uns ging es darum, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es für die Nutzung erneuerbarer Energien heute bereits im Klimaquartier Arrenberg gibt – und darzustellen, welche Vorteile diese bieten“, so Projektleiter Uwe Schliesser. Das Klimaquartier Arrenberg versteht sich als Blaupause für andere Quartiere, Städte und Kommunen und übernimmt damit eine Vorbildfunktion. Das Viertel erarbeitet gemeinsam mit zahlreichen Partnern seit Jahren innovative Lösungen und zukunftsweisende Wege, unter anderem im Rahmen des Forschungsprojekts.

    Aus der Arbeitsgruppe „energiereicher Arrenberg“ des Vereins stellte Uwe Schliesser das Konzept für das geplante Klimaquartier im Bereich Simonsstraße vor. Dabei besteht die Möglichkeit, unter Einsatz von Photovoltaik und Kraft-Wärme Kopplung eine nachhaltige Strom- und Wärmeversorgung des Quartiers bei gleichzeitiger zehnprozentiger Kosteneinsparung für EigentümerInnen und MieterInnen zu erreichen. Dabei kann eine CO2-Einsparung von 60 bis 100 Prozent erreicht werden.

    Sven Kersten von der Energieagentur NRW stellte Wärmepumpen-, Kraft-Wärme-Kopplungssysteme und Fördermöglichkeiten über einen Förderratgeber der Energieagentur NRW vor. Diese Systeme sind bei Berücksichtigung von Rahmenbedingungen auch in Bestandsgebäuden einsetzbar und förderfähig.
    Von Stefan Bürk von der Verbraucherzentrale NRW wurden verschiedene Möglichkeiten des Einsparens von Strom im Haushalt bei Warmwasserbereitung, TV-Geräten und Beleuchtungssystemen dargestellt. Auch der Einsatz von Strommessgeräten zum Ermitteln von Stand-by- und Stromverbräuchen wurde gezeigt.

    Die Bergische Universität ist Forschungspartner im Projekt virtuelles Kraftwerk VPP zusammen mit den Wuppertaler Stadtwerken und dem Aufbruch am Arrenberg. Alexander Hobert erklärte den aktuellen Stand des Projektes und das weitere Vorgehen. Im nächsten Schritt werden von den Partnern Bonussysteme für die Teilnehmer in Wuppertal und auch am Arrenberg entwickelt, mit denen der Stromverbrauch in Zeiträumen mit viel Wind und Sonne verschoben werden soll.

    Von Ayhan Sarioglu wurde ein steckdosenfertiges Solarmodul vom Solar Info Zentrum vorgestellt. Gemäß einer Normungsaktualisierung kann so ein Modul in der Wohnung über eine Steckdose etwa auf dem Balkon oder im Garten betrieben werden und Sonnenstrom erzeugen, der dann direkt im Haushalt verbraucht wird. In Verbindung mit einem kleinen Stromspeicher kann der erzeugte Strom dann auch gespeichert werden und zum Beispiel in den Abendstunden für Beleuchtung oder TV verwendet werden.
    Rolf Kinder von der Bergischen Bürgerenergie Genossenschaft stellte die aktuellen Genossenschaftsmodelle für den Anlagenbau und Strombelieferung aus Photovoltaikanlagen vor. Dabei werden immer weitere Genossinnen und Genossen gesucht, damit der Ausbau der nachhaltigen Erzeugungsanlagen weiter gehen kann.

    Die Wuppertaler Stadtwerke stellten ihr System für Verpachtung von Sonnenstromanlagen für HausbesitzerInnen und Unternehmen vor. Zudem berichtete Adrian Schrewe von ersten Mieterstromprojekten, bei denen Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung auf Dächern von Mehrfamilienhäusern von WSW errichtet und betrieben werden. Der erzeugte Strom kann dann von den MieterInnen des Gebäudes direkt bezogen werden.

    Andreas Brinkmann, ebenfalls von den Wuppertaler Stadtwerken, erläuterte ein neues System, bei dem alle StromverbraucherInnen in Wuppertal erneuerbaren Strom über den Marktplatz Talmarkt beziehen können. Dabei wird der Strom von zum Beispiel Sonnenstrom-, Wind-, und Wasserkraftanlagen in Wuppertal erzeugt, und es kann der eigene Strommix über eine Internetplattform individuell zusammengestellt werden. Genutzt wird hier das Werkzeug Blockchain.

     

    Fotos: Gunnar Bäldle

  • Rückblick - Restaurant Day vom 19.5.2018

    Es war ein großartiger Samstag - seht selbst